DER KESSEL VON TSCHERKASSY UND DIE SCHLACHTEN AM DNEPR – Januar, Februar 1944
DER KESSEL VON TSCHERKASSY UND DIE SCHLACHTEN AM DNEPR – Januar, Februar 1944
DER KESSEL VON TSCHERKASSY UND DIE SCHLACHTEN AM DNEPR – Januar, Februar 1944
DER KESSEL VON TSCHERKASSY UND DIE SCHLACHTEN AM DNEPR – Januar, Februar 1944
DER KESSEL VON TSCHERKASSY UND DIE SCHLACHTEN AM DNEPR – Januar, Februar 1944
DER KESSEL VON TSCHERKASSY UND DIE SCHLACHTEN AM DNEPR – Januar, Februar 1944
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DER KESSEL VON TSCHERKASSY UND DIE SCHLACHTEN AM DNEPR – Januar, Februar 1944
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DER KESSEL VON TSCHERKASSY UND DIE SCHLACHTEN AM DNEPR – Januar, Februar 1944

L20260033
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Erscheinungsdatum

Die Tore der Hölle

Herbst 1943: Nach dem deutschen Rückzug infolge der Schlacht von Kursk stürmt die Rote Armee durch die weite ukrainische Steppe in Richtung Dnepr. Dieser große Fluss soll für die Deutschen eine Haltelinie bilden, die eine sowjetische Armee mit stetig wachsenden Truppenstärken aufhalten soll — verstärkt durch im Dauerfluss geliefertes alliiertes Material: Hunderttausende von Fahrzeugen, darunter jene mit den berühmten „Stalinorgeln", und annähernd elftausend Panzerfahrzeuge.

Doch der Fluss wird bei Kiew überschritten, westlich dessen, was zum „Salient von Kanew-Tscherkassy" werden wird, sowie im Osten. Dieser Salient wird auf Befehl Hitlers als Ausgangsbasis für die Rückeroberung der Dneprufer gehalten, zieht jedoch rasch die Aufmerksamkeit des sowjetischen Oberkommandos auf sich.

So durchbrachen die 1. Ukrainische Front (Watutin) und die 2. Ukrainische Front (Konew) am 28. Januar 1944 die Basis dieses Salient, schufen einen Kessel — eine Einschließung —, der 59 000 deutsche und verbündete Soldaten einschloss.

Der zweite Teil dieses Werkes verfolgt Tag für Tag die erbitterten Kämpfe, die den Kessel mit der Vernichtung bedrohten, sowie die von außen geführten Offensiven, die versuchten, ihn zu entsetzen. Panzertruppen werden bis auf weniger als zehn Kilometer an die eingeschlossenen Truppen herangelangen, die schließlich in der Nacht vom 16. auf den 17. Februar unter furchtbaren Bedingungen ausbrechen müssen.

Entgegen aller Erwartungen werden 64 % der Eingeschlossenen entkommen und sich mehreren tausend bereits durch eine Luftbrücke evakuierten Verwundeten anschließen.

Die „Schlacht von Tscherkassy-Korssun" wird lebhafte Polemiken auslösen: ein vernichtender Sieg für die Sowjets — die zu Unrecht behaupten würden, niemand habe entkommen können — und ein unglaublicher Erfolg für die Deutschen. In diesem sehr dokumentierten Werk sprechen Zeugenaussagen und Zahlen für sich.

 

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Autor 1
Georges Bernage
Autor 2
Pierre Tiquet
Erscheinungsdatum
März 2026
Seiten
240
Illustrationen
+ 250 Fotos, Karten, Profile
Einband
Gebunden
Format
21 x 29,7 cm
Sprache
Français
Verlag
Heimdal

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