STURMARTILLERIE DE LA WAFFEN-SS Band 4 Hohenstaufen - Frundsberg
In diesem vierten und vorletzten Band der Reihe über die Sturmgeschütze der Waffen-SS befasst sich Pierre Tiquet mit zwei berühmten Panzerdivisionen, die zeitweise im II. SS-Panzer-Korps zusammengefasst waren: den 9. und 10. SS-Panzer-Divisionen, die respektive den Namen „Hohenstaufen" und „Frundsberg" trugen.
Trotz einer recht raschen Auflösung ihrer Sturmgeschütz-Abteilungen verschwinden diese Panzerfahrzeuge keineswegs aus der Gliederung der beiden Divisionen: Sie werden dann die 7. und 8. Kompanien der SS-Panzer-Regimenter 9 und 10 ausrüsten – und das nahezu bis zum Ende des Konflikts –. Diese StuG. 40 bewähren sich gegen sowjetische Panzer in Galizien im April 1944 und mit ebensolchem Glanz im darauffolgenden Sommer an der Invasionsfront, wo sie zunächst gegen den britischen Keil eingesetzt werden, der Ende Juni 1944 südwestlich von Caen vorgestoßen war.
Neben den Panzer IV, später den Panthern des SS-Pz.Rgt.9 und den Tigern der s.SS-Pz.Abt. 102, werden die Sturmgeschütze an den Höhen 112 und 113 keine Schande machen und mitunter höhere Abschusszahlen erzielen als die Kampfpanzer.
Ab Herbst 1944 kämpfen die 9. und 10. SS-Pz.Div. getrennt bis zum Ende des Konflikts, wobei die Sturmgeschütze für die „Hohenstaufen" weiterhin hartnäckig in den Ardennen und in Ungarn, und für die „Frundsberg" im Elsass sowie in Pommern ringen.
Der Autor hat sich bemüht, möglichst viele unveröffentlichte Fotos zu veröffentlichen, ergänzt durch präzise Biografien der wichtigsten mit den Sturmgeschützen verbundenen Offiziere: Rolf Tammling, ehemaliger Sturmartillerist der Das Reich – enger Kamerad von „Teddy" Telkamp –, Rudolf Rettberg, Magnus Flor, Bernhard Bauer, Otto Meyer, Otto Paetsch, Willi Stock, Walter Bestmann sowie Alfred Alius.
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