Das 2. BCCP in Indochina 1947–1949
Das 2. BCCP in Indochina 1947–1949

Das 2e BCCP in Indochina 1947–1949

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Im Jahr 1945 entschied sich die französische Armee, sich eine neue, junge und dynamische Waffengattung zu schaffen, verkörpert durch die metropolitanen Luftlandetruppen.

 

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Im Jahr 1945 entschied sich die französische Armee, die durch den Krieg erschütterte Identität neu aufzubauen, indem sie sich eine neue, junge und dynamische Waffengattung schuf, verkörpert durch die metropolitanen Luftlandetruppen. In diesem Zusammenhang beschloss die Direction des Troupes Coloniales im Juli 1946, ihrerseits über ein gleichwertiges Instrument zu verfügen, und stellte ein Bataillon kolonialer Infanterie-Fallschirmjäger auf. Sein Kern wurde aus ehemaligen Angehörigen des Kommandos Ponchardier in Fernost gebildet; dieser Verband schiffte sich 1947 nach Indochina ein und erhielt dort die endgültige Bezeichnung 2e Bataillon de Commandos Coloniaux Parachutistes. Im Verlauf von zwei Jahren ununterbrochener Kämpfe bekämpften jene, die bald als „rote Barette" bezeichnet werden sollten, in Südvietnam einen unerbittlichen Gegner: die kommunistische Guerilla des Viêt-Minh. Es ist die Geschichte dieser außergewöhnlichen Männer, von denen die Fallschirmjäger des heutigen 2e RPIMa abstammen, die wir Ihnen hier vorstellen möchten – in einem nahezu erschöpfenden Werk, das mit einer ebenso reichen wie unveröffentlichten Ikonografie aufwartet.

Autor 1
Christophe Dutrône
Autor 2
Jean-Michel Maily
Seiten
256
Sprache
Français
Verlag
HEIMDAL
Erscheinungsdatum 
22. Oktober 2014

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