1940–1944, Sich Schuhe beschaffen unter der Besatzung
Schuhe und Alltagsleben während der Besatzung
Zwischen 1940 und 1944 war die französische Bevölkerung der Rationierung und der Beschlagnahme zahlreicher gebräuchlicher Waren ausgesetzt, insbesondere der Materialien für die Herstellung und Fertigung von Kleidung und Schuhen.
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Die Notwendigkeit, sich zu kleiden, führte zur Schaffung von Sonderartikeln aus Ersatzmaterialien. Auch Schuhe erfuhren spektakuläre Veränderungen, die aus dem Zwang und dem Erfindergeist der Zeit entstanden.
Wie beschaffte man sich Schuhe unter der deutschen Besatzung? Der ganze Einfallsreichtum und die Originalität dieser Zeit des Mangels sind anhand der außergewöhnlichen Sammlung des Musée des Métiers de la Chaussure zu entdecken. Holzsohlen, Korkabsätze, Bänder, mit Kaninchenfell gefütterter Stoff … wurden dadurch modern und zeigen, an den Füßen der Franzosen, den ganzen Einfallsreichtum und die Originalität dieser Zeit des Mangels.
Dieses Buch enthüllt so merkwürdige wie untypische Modelle und beleuchtet damit ein ganzes Kapitel des Alltagslebens der Französinnen und Franzosen unter der Besatzung.
- Autor 1
- Sandy Antelme
- Autor 2
- Dominique Veillon
- Erscheinungsdatum
- 25. April 2016
- Seiten
- 160
- Sprache
- Français
- Verlag
- Editions Libel
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