21. Panzer-Division Normandie 1944 - Berichte & Objekte
21. Panzer-Division Normandie 1944 - Berichte &...

21. Panzer-Division Normandie 1944 - Berichte & Objekte

L20250028
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Erscheinungsdatum

Während des Zweiten Weltkriegs ahnte das deutsche Oberkommando, dass die alliierten Streitkräfte früher oder später durch eine amphibische Landung auf den europäischen Kontinent zurückkehren würden. Deshalb wurde der Bau von Tausenden von Betonbauwerken von der Biskayaküste bis nach Norwegen beschlossen, um diesen Angriff abzuwehren.

Ergänzend dazu wünschten die Deutschen über eine gepanzerte und mobile Streitmacht zu verfügen, um den Feind ins Meer zu werfen. Die deutschen Panzerdivisionen (Panzerdivisionen) wurden daher hinter diesem Abwehrschleier einige Stunden von der Küste entfernt aufgestellt. Am 6. Juni 1944 landeten die aus Tausenden von Männern und Fahrzeugen bestehenden alliierten Armeen in der Normandie.

Dieser Armada stehen in unmittelbarer Nähe höchstens drei Panzerdivisionen gegenüber. Die 21. Panzer-Division ist eine davon. Abgesehen davon, dass sie sich bereits im Sektor befindet, zeichnet sie sich durch die Besonderheit aus, dass sie zum großen Teil mit Beutematerial ausgestattet ist – insbesondere französisches für Panzer und Halbkettenfahrzeuge, die zu Beginn des Krieges erbeutet wurden. Die Zeugenaussagen in diesem Werk stammen von rund zehn Männern, die dieser Einheit angehörten oder ihr angegliedert waren. Sie beleuchten die drei Monate, die diese Soldaten in der Normandie verbrachten, ein Stück weit näher.

 

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Autor 1
Xavier Lepley
Autor 2
Jérôme Autret
Erscheinungsdatum
Februar 2025
Seiten
96
Illustrationen
Ca. 150 Fotos
Einband
Broschiert
Format
A4
Sprache
Français
Verlag
Orep Editions

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