DAS GROSSE ALBUM DER PANZERSPÄHWAGEN DES SIEGES
DAS GROSSE ALBUM DER PANZERSPÄHWAGEN DES SIEGES
DAS GROSSE ALBUM DER PANZERSPÄHWAGEN DES SIEGES
DAS GROSSE ALBUM DER PANZERSPÄHWAGEN DES SIEGES
DAS GROSSE ALBUM DER PANZERSPÄHWAGEN DES SIEGES
DAS GROSSE ALBUM DER PANZERSPÄHWAGEN DES SIEGES
DAS GROSSE ALBUM DER PANZERSPÄHWAGEN DES SIEGES
DAS GROSSE ALBUM DER PANZERSPÄHWAGEN DES SIEGES
DAS GROSSE ALBUM DER PANZERSPÄHWAGEN DES SIEGES
DAS GROSSE ALBUM DER PANZERSPÄHWAGEN DES SIEGES

DAS GROSSE ALBUM DER PANZERSPÄHWAGEN DES SIEGES

L20230010
Auf Lager
37,87 €
Erscheinungsdatum

Die Idee, ein Maschinengewehr auf einem Fahrzeugchassis zu montieren, ist so alt wie das Automobil selbst. Ganz am Anfang, um 1900, werden verschiedene Bezeichnungen für diese Kombination verwendet: Einige sprechen von „mitrailleuse automobile", andere verwenden den Ausdruck „automobile de guerre". Oft handelt es sich um einfache Tourenwagen mit Maschinengewehrhalterungen wie der berühmten Panhard-Genty, die Ende 1907 nach Marokko entsandt wurde. Andere sind bereits echte Panzerwagen, wie der CGV, der der französischen Armee 1906 vorgestellt wurde.

Es ist der Große Krieg, der im August 1914 begann, der diesem neuen Kampffahrzeug seine endgültige Bezeichnung geben wird, mit dem Wort „automitrailleuse" und seiner abgeleiteten Form „autocanon". Tatsächlich erweisen sich bereits ab Oktober 1914 verschiedene Tourenwagenchassis als in der Lage, das Feuer kleiner 37-mm-Kanonen der Marine zu tragen, einschließlich der Besatzungen. So entsteht in Frankreich eine neue, ganz eigentümliche Waffengattung – mit Matrosen in roten Pomponmützen, die die Frontwege durchqueren.

1916 logischerweise der Kavallerie zugeteilt, warten diese neuen Fahrzeuge, hauptsächlich auf Peugeot- und Renault-Chassis, bei jedem Durchbruchsversuch an der Front auf ihre Sternstunde.

In diesem reich bebilderten Werk wird kein bis 1918 entwickeltes Modell – ob Serienfahrzeug oder Prototyp – übergangen; jedes wird behandelt, wobei die Illustration stets an erster Stelle steht, gegliedert nach der dem Autor eigenen analytischen und synthetischen Strenge. Auf 172 Seiten mit 400 Abbildungen, davon 70 in Farbe.

Der Autor

François Vauvillier, geboren 1951, Gründer der Gesellschaft Histoire & Collections im Jahr 1984 und heute Chefredakteur des Quartalsmagazins GBM, hat sich im Laufe der Jahrzehnte als der bedeutendste Spezialist für das französische Militärfahrzeugwesen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts etabliert. Als unermüdlicher Arbeiter teilt er seine Zeit zwischen seinem Pariser Wohnsitz und der Bretagne. Nach unzähligen Artikeln veröffentlichte er in den achtziger Jahren zwei Standardwerke über die Uniformen der französischen Armee im Jahr 1940, bevor er sich der Motorisierung mit L'Automobile sous l'uniforme (erschienen 1992) widmete. Seitdem hat er Les AMR und Tous les blindés de l'armée française des origines à 1940 herausgegeben, bevor er, ebenfalls bei H&C, zwei Reihen ins Leben rief: Tous les… (Berliet, Laffly, Panhard, Renault) militaires und Le Grand Album, das sich nach Citroën-Kégresse sous l'uniforme dem vorliegenden Thema widmet.

 

Sicherer Bezahlvorgang

 

Lieferung

  Rufen Sie uns an

(+33) 01.79.75.05.50

 
Autor 1
François Vauvillier
Erscheinungsdatum
Februar 2023
Seiten
172
Illustrationen
400 Abbildungen, davon 70 in Farbe
Einband
Gebunden
Format
23 x 31 cm
Sprache
Français
Verlag
HISTOIRE & COLLECTIONS
EAN
9791038013148

Das könnte Ihnen auch gefallen

Kunden, die dieses Produkt gekauft haben, kauften auch: