1796–1797: Von der Brücke von Arcole zur Schlacht bei Rivoli
Das Direktorium beschließt 1796, das österreichisch-ungarische Reich ins Herz zu treffen. Zwei Armeen scheitern in Deutschland, während die kleine Armée d'Italie unter Bonapartes Befehl in einem blitzartigen und genialen Feldzug die Österreicher niederwalzt.
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In weniger als zwölf Monaten vernichtet er vier österreichische Armeen, bemächtigt sich eines Teils des Piemont, gründet zwei Republiken, erobert Norditalien und unterzeichnet am 7. Oktober 1797 den Vertrag von Campo-Formio mit Österreich. Napoleon Bonaparte erlangt Ruhm und Größe.
Aus der Schlacht bei Arcole erwächst die Legende… Aus der Schlacht bei Rivoli entsteigt der Held eines ganzen Volkes…
Dieses Werk beleuchtet die verschiedenen Aspekte dieser letzten Monate des Feldzugs. Die ersten Kapitel widmen sich den Schilderungen der Schlachten und Manöver, der taktischen Tragweite der Siege wie auch der strategischen Bedeutung von Bonapartes Vision. Der zweite Teil behandelt die technischen und uniformkundlichen Bestandteile der Einheiten beider Seiten.
Der dritte Teil schließlich befasst sich mit der „Beute", die der junge General angehäuft hat, und beleuchtet die kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Dimensionen von Bonapartes erstem siegreichen Feldzug.
Im Verlauf seiner Schilderung betont der Autor den Alltag der „Barfüßigen" der Armée d'Italie und ihre entscheidende Rolle bei der Entstehung des Mythos.
Mit diesem ersten Werk über einen der erstaunlichsten Feldzüge des späteren Kaisers der Franzosen zeichnet der Verlag Heimdal die ersten Züge der napoleonischen Legende nach.
- Autor 1
- Jean-Marie Mongin
- Erscheinungsdatum
- Februar 2019
- Seiten
- 160
- Illustrationen
- Ludovic Letrun
- Einband
- Gebunden
- Sprache
- Français
- Verlag
- HEIMDAL
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