Sein Deckname: Omaha Beach.
Erschöpft von der Überfahrt und von der Seekrankheit geplagt, sind die Angriffstruppen dennoch überzeugt, dass die deutschen Verteidigungsanlagen durch den See- und Luftbombardement zerstört worden sind. Auf der anderen Seite warten deutsche Infanteristen, die sich in den Küstenbefestigungen verschanzt hatten, die sie noch am Vortag ausgebaut hatten, darauf, dass die amerikanischen Soldaten das Ufer erreichen, um das Feuer zu eröffnen.
6.30 Uhr. Die Landungsboote der ersten Welle kratzen über den Sand und die Rampen senken sich. Für die Deutschen ist dies das Signal. Am Strand, der bald als Bloody Omaha – „Omaha die Blutige" bekannt werden sollte, bricht die Hölle los…
Dieses Album lädt Sie ein, diese Seite der Geschichte zu entdecken. Der erste Teil stellt die Einheiten beider Kontrahenten vor, präsentiert den amerikanischen Plan und durchleuchtet detailliert die deutschen Verteidigungsstellungen. Im zweiten Teil schildert das Werk die aufeinanderfolgenden Landungen der Angriffswellen, verfolgt Schritt für Schritt den mühsamen Vormarsch der GIs am Strand unter einem Feuerhagel, inmitten der Landeabwehrhindernisse. Vor allem rekonstruiert es in Wort und Bild die gesamte Gewalt und das Grauen der Kämpfe…