Arromanches - Die Häfen und die alliierte Logistik
Die Landung in der Normandie und die anschließenden Militäroperationen erforderten den Einsatz beispielloser logistischer und technologischer Mittel.
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Die künstlichen Häfen und die unterseeischen Pipelines, die durch den Ärmelkanal verlegt wurden, um die auf dem Kontinent kämpfenden Armeen zu versorgen, sind der breiten Öffentlichkeit heute bekannt.
Dennoch sind sie nur zwei der Komponenten der erstaunlichen Logistikmaschine, die die Alliierten entfaltet haben. Für jeden Kämpfer an der Front stehen zehn Männer im Unterstützungseinsatz, vom Munitionsträger über den Quartermaster bis hin zum Waffenmeister, dem Koch, dem Lkw-Fahrer oder dem Sanitäter, der sie im Verwundungsfall versorgt. All diese Männer und Frauen sind zu lange im Schatten geblieben. Die Alliierten zeigten großen Einfallsreichtum. Ihre Anpassungsfähigkeit ermöglichte es ihnen, die zahlreichen Schwierigkeiten, mit denen sie konfrontiert waren, zu überwinden und so die Armeen des Dritten Reiches besiegen zu können.
Zweieinhalb Millionen Mann, fünfhunderttausend Fahrzeuge und vier Millionen Tonnen Material konnten in kaum hundert Tagen in die Normandie gebracht werden.
- Autor 1
- Christophe Prime
- Erscheinungsdatum
- Juni 2018
- Seiten
- 128
- Einband
- Flexibel
- Sprache
- Français
- Verlag
- OREP
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