- DER KONTEXT: DER DREISSIGJÄHRIGE KRIEG
- DIE FRANZÖSISCHE ARMEE VOR DEM KRIEGSEINTRITT (1617–1634)
- DIE FRANZÖSISCHE ARMEE IM DREISSIGJÄHRIGEN KRIEG (1635–1648)
- UNIFORMEN UND FAHNEN
- DIE FRANZÖSISCHE ARMEE IM EINSATZ (1620–1648)
DIE FRANZÖSISCHEN ARMEEN IM DREISSIGJÄHRIGEN KRIEG
Der Dreißigjährige Krieg ist ein in Frankreich merkwürdig wenig behandeltes Thema. Diese Epoche wurde maßgeblich von der Persönlichkeit und dem Werk Richelieus geprägt, der im April 1624 in den Rat des Königs eintrat. Es war das Wirken des Kardinals, das Ludwig XIII. eine Armee verschaffte, die aus dem Dreißigjährigen Krieg verwandelt hervorgehen sollte. Geführt von großen Heerführern wie dem Herzog von Rohan, dem Vicomte de Turenne oder dem Prinzen von Condé, vollbrachte sie Außerordentliches. Avins und die Valtellina 1635, Tornavento 1636, Leucate 1637, la Rota 1639, Casal und Turin 1640, Wolfenbüttel 1641, Kempen und Lerida 1642, Rocroi 1643, Freiburg 1644, Allerheim (oder Nördlingen) und Lhorens 1645, Zusmarshausen 1647 und Lens 1648 bilden eine lange Liste französischer Siege, die davon Zeugnis ablegen.
Das Werk ist reich illustriert mit Reproduktionen von Ernest Meissonier, Philips Wouwerman, Ernest Crofts, Jacques Callot, Alphonse Lalauze, Alexandre Lesrel und vielen anderen, sowie mit zahlreichen zeitgenössischen Zeugnissen. Format: 21,5 x 27,5 cm – 176 Seiten
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Inhaltsübersicht
- Autor 1
- Stéphane Thion
- Erscheinungsdatum
- 2008
- Seiten
- 176
- Einband
- Broschiert
- Verlag
- LRT EDITIONS
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