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DIE 11. PANZER DIVISION "GEISTERDIVISION"
Die 11. Panzerdivision wurde im August 1940 aus der 11. Schützen-Brigade aufgestellt. Diese Brigade begann den Krieg in Dänemark, dann in Frankreich, wo sie den Beinamen "Geister-Brigade" erhielt, denn ihr Kommandeur manövrierte seine Einheit mit solcher Geschwindigkeit, dass sie stets dort auftauchte oder zuschlug, wo der Feind sie am wenigsten erwartete. Die neue Division übernahm die Traditionen der Brigade, darunter ihr Abzeichen (ein Gespenst auf einem Panzer), und wurde damit zur "Geisterdivision".
Mit reichhaltigem Bildmaterial, von dem ein Teil unbekannt und selten ist, ist dieses Werk das einzige auf Französisch über diese berühmte deutsche Division, die während des gesamten Krieges kämpfte – vom Frankreichfeldzug bis zu den gefrorenen Steppen Russlands. In den letzten Tagen des Konflikts zog ihr Kommandeur eine ehrenvolle Kapitulation dem sicheren Tod seiner Männer vor.
Diese neue Studie behandelt insbesondere die bei uns weniger bekannten Schlachten, darunter die Kämpfe in Russland sowie die Gefechte in der Provence und im Rhônetal im Sommer 1944.
Die Autoren
Beide wohnen in Rhône-Alpes und sind leidenschaftlich an der Lokalgeschichte interessiert. Jérôme Croyet, promovierter Historiker, ist Sammlungsverwalter des Musée de l'Emperi und Autor mehrerer Werke über Napoleons Armeen. Stéphane Lavit hat bereits vier Bücher veröffentlicht, über die amerikanischen Divisionen der Befreiung und die Maquis de l'Ain. Gemeinsam haben sie bei Histoire & Collections bereits „Alpes 1940, l'armée invaincue" sowie „Les maquis de l'Ain" veröffentlicht.
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