DER ATLANTIKWALL: DIE ARTILLERIEBATTERIEN
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L20160044
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Im Juni 1944 gab es am Atlantikwall zwischen Dünkirchen und Hendaye etwa dreihundert Artilleriebatterien mit insgesamt mehr als tausend Geschützen, darunter einige sehr schweren Kalibers. Diese Artilleriegeschütze, von denen die Mehrzahl französischen Ursprungs war, waren am Uferrand aufgestellt: auf Plattformen, in Betonbunkern oder in Türmen wie auf einem Kriegsschiff. Das Werk verbindet Archivaufnahmen mit aktuellen Fotos und gibt einen Überblick über die wichtigsten Anlagen, die die deutsche Armee an der französischen Küste von De Panne bis Hendaye errichtete, um zu verhindern, dass sich eine Überwasserflotte den Küsten nähern konnte. Trotz einiger spektakulärer Anlagen wie der Weitreichenden Batterien, die vom Pas-de-Calais aus die englische Küste beschossen, erwies sich die Fernkampfkraft des Atlantikwalls am 6. Juni in der Bucht der Seine gegenüber den Geschützen der alliierten Kriegsflotte als auffallend wirkungslos.
Verlag
OUEST

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