PANZERS BERLIN 1945 - SS-Panzer-Abteilung 11 / SS-Panzer-Abteilung 103/503
Geschichte der SS-Panzer-Abteilung 11 „Hermann von Salza" und der schwere SS-Panzer-Abteilung 103/503
Dieses Standardwerk schildert ausführlich die Geschichte der SS-Panzer-Abteilung 11 „Hermann von Salza" und der schwere SS-Panzer-Abteilung 103/503 von ihrer Aufstellung Mitte 1943 bis zu den letzten Kämpfen in Berlin im Mai 1945.
Die SS-Panzer-Abteilung 11 war zweifellos das am schlechtesten ausgerüstete und zugleich bunteste Panzerbataillon der Waffen-SS. Zunächst Anfang 1944 als Infanterie eingesetzt, übernahm das Bataillon ein Dutzend fehlerhafte Vorserien-Panther sowie Sturmgeschütze III und kämpfte von Narva bis Kurland Ende 1944. Nach einer erneuten Aufstellung wurden die neuen Sturmgeschütze III der SS-Panzer-Abteilung 11 gemeinsam mit der schwere SS-Panzer-Abteilung 503 – endlich (!) mit Tiger II ausgestattet – in Pommern eingesetzt, bis zum Rückzug nach Berlin.
Das herausragende Bildmaterial dieses Werkes stützt sich auf zahlreiche unveröffentlichte Fotografien, darunter mehrere Dutzend aus den originalen Fotoalben von Philipp Wild, einem der nur zwei Panzerbesatzungsmitglieder der Einheit, die mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet wurden. Der zweite Ausgezeichnete war der Kommandeur der SS-Panzer-Abteilung 11, SS-Ostubaf. Paul Albert Kausch, ein hervorragender Panzeroffizier, der von der Aufstellung seiner Einheit bis zum Ende in Berlin 1945 an deren Spitze blieb.
Die bisher unveröffentlichten Berichte von Panzerbesatzungen beider Bataillone ermöglichen eine lebendige Darstellung der Erlebnisse dieser Männer. Die außergewöhnliche Quellensammlung macht dieses Werk zu einem Standardwerk über zwei verhältnismäßig unbekannte und wenig dokumentierte Einheiten. Für alle Spezialisten der deutschen Panzerverbände des Zeitraums 1944–1945 und für Liebhaber der Militärgeschichte!
Sicherer Bezahlvorgang
Lieferung
(+33) 01.79.75.05.50
Das könnte Ihnen auch gefallen