U-Boote - Der U-Boot-Krieg der Deutschen
Bis zum Ersten Weltkrieg spielten U-Boote nur eine sehr begrenzte Rolle. Schlecht bewaffnet, langsam beim Tauchen und Vorwärtskommen, stellten sie für Kriegs- und Handelsschiffe keine ernsthafte Bedrohung dar.
Doch zwischen 1914 und 1918 setzte Deutschland alles auf sie, um Großbritannien zu Fall zu bringen – dessen Existenz selbst bedroht war. Das nationalsozialistische Deutschland setzte erneut seine Zukunft auf die U-Boote, zwischen 1939 und 1945, vergeblich, trotz aufsehenerregender Erfolge. Paradoxerweise waren es Großbritannien und die Vereinigten Staaten, die während des Konflikts den größten Nutzen aus ihren U-Booten zogen.
Heute sind nuklear angetriebene U-Boote weit leistungsfähiger und zu einer wichtigen strategischen Waffe geworden.
Bernard CROCHET ist Historiker. Er hat rund sechzig Werke veröffentlicht, einige davon in Zusammenarbeit mit einem oder mehreren Autoren, sowie mehr als tausend Artikel für die Presse und Verlage. Er hat ein breites Themenspektrum behandelt, darunter insbesondere den Ersten und Zweiten Weltkrieg. Außerdem war er an kulturellen Ingenieurprojekten für das Mémorial de Caen, das Centre culturel maritime de Cherbourg und das Radarmuseum in Douvres-la-Délivrande beteiligt.
Gérard PIOUFFRE war Historiker und Dozent, spezialisiert auf Marinegeschichte. Er hat mehr als dreißig Bücher zu diesem Thema veröffentlicht, darunter mehrere über die Titanic. Er war auch ein Spezialist für die maritimen Konflikte beider Weltkriege.
Sicherer Bezahlvorgang
Lieferung
(+33) 01.79.75.05.50
Das könnte Ihnen auch gefallen