Die U-Boote der Kriegsmarine 1935-1945. Die "Grauen Wölfe" von Dönitz – Bd. 1
Winston Churchill, britischer Premierminister während des Zweiten Weltkriegs, erklärte: „Das Einzige, was mir während des Krieges wirklich Angst gemacht hat, war die Bedrohung durch die deutschen U-Boote."
In diesen beiden Bänden über die U-Boote beschreibt der Autor sämtliche deutschen U-Boote hinsichtlich ihrer Eigenschaften, Kommandos, Versenkungen und Verluste, ob während des Krieges oder nach Ende des Zweiten Weltkriegs.
In diesem ersten Band beschreibt der Autor die Entstehung der Unterseekriegsmarine, die bereits 1922 begann, obwohl den Deutschen der Besitz einer erneuten U-Boot-Waffe verboten war. Dazu mussten zahlreiche Tricks angewandt werden, bis hin zu den deutsch-britischen Flottenabkommen vom 28. Juni 1935, die es Hitler ermöglichten, offiziell sein erstes Bauprogramm zu enthüllen.
Schließlich finden Sie die Einzelheiten der ersten 770 U-Boot-Datenblätter mit den Namen der von ihnen versenkten Schiffe.
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Der zweite Band über die U-Boote der Kriegsmarine schildert die dunkle Periode der Unterseekriegsmarine, die nach Mai 1943 beginnt. Den Alliierten standen endlich ausreichend Geleitfahrzeuge, weitreichende Flugzeuge zur Abdeckung aller bislang unerreichbaren Zonen sowie immer ausgefeiltere und leistungsfähigere U-Jagd-Mittel zur Verfügung. Die Fortführung der technischen Datenblätter, von U.771 bis U.6442, umfasst eine vollständige Studie des K-Verbands; diese kleinen Taschenfahrzeuge hatten den schwierigen Auftrag, offensive Aktivitäten gegen alliierte Schiffe aufrechtzuerhalten, bis die Typen XXI und XXIII in Dienst gestellt werden konnten, die den Kriegsverlauf zur See wenden sollten.
Der Autor lässt uns auch die Werften, Stützpunkte und Bunker entdecken, die zum Schutz und zur Wartung der U-Boote gebaut wurden, die Entwicklung der Bewaffnung und Ausrüstung dieser U-Boote sowie das Leben der Männer an Bord und außerhalb ihrer kriegerischen Aktivitäten. Schließlich ist in diesem zweiten Band eine detaillierte Aufstellung aller von der Kriegsmarine erbeuteten ausländischen U-Boote enthalten.
Insgesamt bilden diese beiden Bände mit 672 Seiten, mehr als 1 670 Fotos, 190 Farbprofilen und 815 U-Boot-Abzeichen ein Referenzwerk für alle Geschichtsinteressierten. Diese beiden Bände versammeln im Wesentlichen das in den fünf Sonderheften von Navires & Histoire veröffentlichte Material, die mittlerweile vergriffen sind.
Der Autor hat sich jedoch bemüht, zahlreiche Ergänzungen und Korrekturen einzufügen. Die Öffnung bestimmter Archive sowie jüngste Entdeckungen haben es zum Beispiel ermöglicht, neue Informationen zur Position einiger Wracks zu liefern. Dieses Werk ist daher die Frucht einer langen, minutiösen Arbeit, die der Autor seit Jahren betreibt. Es wird dem Leser eine ausgezeichnete Grundlage über die U-Boot-Waffe des Dritten Reichs bieten!
Inhalt Band 01:
- - Die Unterseekriegsmarine
- - 1940-1943: die Glanzperiode der Unterseekriegsmarine
- - Technische Datenblätter der in diesem Band vorgestellten U-Boote
- - Datenblätter der U-Boote mit den Namen der von ihnen versenkten Schiffe (1 bis 770)
- - Woe betide the U-boats!
- * Die U-Boote unter den Schlägen des Coastal Command
- * Wehe den U-Booten!
336 Seiten, 940 Fotos, 90 Farbprofile und 535 Abzeichen.
- Autor 1
- René Alloin
- Erscheinungsdatum
- Dezember 2020
- Seiten
- 336
- Illustrationen
- 940 Fotos – 535 Abzeichen
- Einband
- Gebunden
- Sprache
- Français
- Verlag
- Lela Presse
- EAN
- 9782374680330
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