DAS JAHRHUNDERT DER ASSE (1915–1988) – Eine andere Geschichte der Luftfahrt
Eine Weltgeschichte der Luftfahrtasse, vom Ersten Weltkrieg bis zum Iran-Irak-Krieg
PRIX GUYNEMER 2019
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Seit 1915 und der Leistung des Franzosen Adolphe Pégoud sind Luftfahrtasse Jagdpiloten, denen mindestens fünf offiziell anerkannte Luftsiege zugeschrieben werden.
Wer weiß, dass der letzte von ihnen der Iraner Assadollah Adeli war, im Jahr 1988? Dass in diesem Zeitraum achttausend Piloten aus etwa vierzig Nationen diesen begehrten Titel errangen, darunter ein Drittel Deutsche? Dass es während der beiden Weltkriege ebenso viele kanadische wie französische Asse gab? Dass ein Finne die Spitze der Rangliste des Zweiten Weltkriegs belegt, abgesehen von den Assen der Luftwaffe? Dass es während des Koreakrieges mehr sowjetische als amerikanische Asse gab? Dass der Vietnamkrieg dreimal mehr vietnamesische als amerikanische Asse hervorbrachte? Und dass zwei Russen und ein Israeli die meisten Abschüsse mit einem modernen Düsenjäger erzielten?
Diese Geschichte von Männern, Frauen und Maschinen überspannt das XX.e Jahrhundert. Als wahre Ritter des Himmels beherrschten die Asse die Schlachtfelder wie die Ritter des Mittelalters zu ihrer Zeit. Durch diesen meisterhaften Essay, der ihren Mythos entschlüsselt, erzählt der Autor ihre Saga und zeigt, wie diese Helden von Propaganda und politischer Macht instrumentalisiert wurden. Er beantwortet alle Fragen, die sich sowohl die breite Öffentlichkeit als auch Luftfahrtbegeisterte über sie stellen. Er liefert eine Zusammenfassung ihrer Siegeslisten aller Nationen und bringt erstmals wertvolle Informationen über die israelischen, arabischen und iranischen Asse.
- Autor 1
- Pierre Razoux
- Erscheinungsdatum
- Mai 2019
- Seiten
- 462
- Einband
- Broschiert
- Sprache
- Français
- Verlag
- PERRIN
- EAN
- 9782262048273
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