MONS-EN-PÉVÈLE 18. August 1304
Die Revanche Philipps des Schönen
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Die Schlacht von Mons-en-Pévèle ist eingebettet in die flandrischen Angelegenheiten, die während der Herrschaft Philipps IV., des Schönen, eine beträchtliche Rolle gespielt haben. Zwischen der Grafschaft und dem Königreich waren die Beziehungen häufig konfliktreich. Einerseits setzte der König von Frankreich das Werk Philipps II. August und Ludwigs IX. fort und schmiedete einen Staat, dessen Autorität keinerlei Widerspruch seiner Vasallen duldete; andererseits hegte die reiche Grafschaft Flandern die Hoffnung, den Schraubstock zu lockern, den die königliche Macht darstellte.
Die politischen und militärischen Konflikte folgten aufeinander. Die Grafschaft wurde überfallen, besetzt, und Aufstände brachten den König von Frankreich in Bedrängnis bis zur Schlacht von Courtrai (1302), die für das königliche Heer ein wahres Desaster war. Philipp der Schöne beschloss, ein Ende zu machen. Das Jahr 1304 war das Jahr der Revanche: Er gewann die Seeschlacht von Zierikzee am 10. und 11. August, dann die Schlacht von Mons-en-Pévèle am 18. August. Dieser Sieg führte 1305 zu einem Friedensvertrag.
- Autor 1
- Gérard Hugot
- Autor 2
- Florent Vincent
- Erscheinungsdatum
- Mai 2015
- Seiten
- 104
- Illustrationen
- 60 Illustrationen und 80 Wappen
- Einband
- Broschiert
- Sprache
- Französisch
- Verlag
- HISTORIC'ONE
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