DIE LUFTWAFFE ANGESICHTS DER LANDUNG - Normandie 6. Juni – 31. August 1944 Jean-Bernard Frappé
DIE LUFTWAFFE ANGESICHTS DER LANDUNG - Normandie 6. Juni – 31. August 1944 Jean-Bernard Frappé
DIE LUFTWAFFE ANGESICHTS DER LANDUNG - Normandie 6. Juni – 31. August 1944 Jean-Bernard Frappé
DIE LUFTWAFFE ANGESICHTS DER LANDUNG - Normandie 6. Juni – 31. August 1944 Jean-Bernard Frappé

DIE LUFTWAFFE VOR DER LANDUNG – Normandie 6. Juni bis 31. August 1944

L20180169
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Erschöpfendes Panorama des Einsatzes der deutschen Jagdwaffe im Sommer 1944 am Himmel über der Normandie und der Île-de-France. Dann im August 1944 in der Provence nach der alliierten Landung an der Mittelmeerküste.

 

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Das Kino prägt die Geschichte am häufigsten!

Wer kennt nicht jene mittlerweile berühmte Szene aus Darryl F. Zanucks Film Der längste Tag, in der zwei Luftwaffenjäger, allein gegenüber der alliierten See- und Luftarmada, einen kurzen Beschuss von Sword Beach durchführten und dabei einige hundert Tommys gleichermaßen verblüfft wie fassungslos zurückließen, bevor sie Kurs nach Osten nahmen und unbeschadet auf einem Stützpunkt nördlich von Paris landeten? Dieses Bild blieb im Gedächtnis und prägte jahrzehntelang die Vorstellung, die Luftwaffe sei im Himmel über der Normandie weitgehend abwesend gewesen, während sich die Befreiung Frankreichs und die Vernichtung der Armeen des Dritten Reiches entschied.

Es war 1999, als ein umfangreiches Werk der Éditions Heimdal die Dinge an ihren richtigen Platz rückte und mit einer Fülle an Informationen, Details und Fotos ein erschöpfendes Panorama des Einsatzes der deutschen Jagdwaffe im Himmel über der Normandie und der Île-de-France sowie in der Provence nach der alliierten Landung an der Mittelmeerküste lieferte.

Während die amerikanischen und britischen Flugzeuge am 6. Juni allein 15.000 Einsätze flogen, konnte die Luftwaffe ihrerseits kaum mehr als 300 organisieren. Vier Tage später waren es bereits 1.300 Flugzeuge mit Schwarzen Kreuzen, darunter fast 500 Jäger aus rund zwanzig Jagdgruppen, die zum Einsatz bereit waren. Ein Höhepunkt wurde am 20. August verzeichnet, als 580 Focke-Wulf 190 A und Messerschmitt 109 G an der Front standen, während die Wehrmacht sich auf dem Rückzug befand.

Meist in einem Verhältnis von 1 zu 10 kämpfend, haben die deutschen Jagdflieger ihre Einsätze im Himmel über Frankreich mit Blut bezahlt – mehr als tausend von ihnen wurden mit ihren Maschinen in den Hunderten von Luftkämpfen abgeschossen, die sie gegen Mustangs, Thunderbolts, Typhoons und Spitfires mit weißen Sternen oder Kokarden austrugen.

Als Gegenwert für diese schrecklichen Verluste haben dieselben deutschen Piloten bis an die Grenzen ihrer moralischen und physischen Kräfte ihre soldatische Pflicht erfüllt: Mehr als 1.200 Luftsieganmeldungen zwischen dem 6. Juni und dem 31. August bezeugen ihre Entschlossenheit und ihren Mut.


Der Erfolg der ersten Ausgabe des historischen Bildbandes Die Luftwaffe vor der alliierten Landung – 6. Juni 1944 bis 31. August 1944 fand rasch sein Publikum und ist heute praktisch nicht mehr aufzutreiben. Daher haben die Éditions Heimdal nahezu zwanzig Jahre später beschlossen, einer neuen Lesergeneration eine überarbeitete, korrigierte und erweiterte Neuauflage vorzulegen – reich illustriert mit teils noch nie veröffentlichten Fotografien und bereichert durch Dutzende von Farbprofilen, die Focke-Wulf- und Messerschmitt-Maschinen zeigen, die in jenem schrecklichen Sommer 1944 am Himmel über Frankreich operierten.

Autor 1
Jean-Bernard Frappé
Erscheinungsdatum
23. Oktober 2018
Seiten
430
Illustrationen
Ca. 600 historische Fotos + Farbprofile
Einband
Gebunden
Sprache
Français
Verlag
HEIMDAL

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