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Im Namen Japans – 1945 Der Krieg ist vorbei, außer für ihn.
Tagebuch von Onoda, dem japanischen Soldaten, der 30 Jahre im Dschungel überlebte in dem Glauben, der Krieg gehe weiter
1945. Als der Zweite Weltkrieg endet, befindet sich der junge Leutnant Hiroo Onoda, ausgebildet in Guerillatechniken, auf den Philippinen. Mit drei weiteren Männern ist er auf der Insel Lubang gestrandet, nach Kriegsende von den Truppen abgeschnitten. Im Dschungel versteckt, kampfbereit, wissen sie nichts vom unterzeichneten Waffenstillstand. Im Laufe der Zeit verschwinden Hiroo Onodas Kameraden, doch er bleibt – allein, unfähig, den undenkbaren Gedanken zu akzeptieren, dass Japan kapituliert hat. Neunundzwanzig Jahre lang wartet er auf Befehle und hält seine Stellung. Er führt seinen eigenen Kampf, im Namen Japans.
Dieses Werk ist seine Geschichte, zum ersten Mal ins Deutsche übersetzt. Eine Geschichte von Ehre und Pflichterfüllung, vom Glauben an die überlegene Seele einer Nation, eine Geschichte von Wahnsinn und Überleben.
Sein Buch liest sich wie der fesselndste Abenteuerroman. Unvergesslich. Claire Julliard, L'Obs.
Ein halluzinatorischer Bericht. So etwas hat man noch nie gelesen. Nicolas Ungemuth, Le Figaro magazine.
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