DIE FRANZÖSISCHE KRAFTFAHRZEUGARTILLERIE, VON DEN ANFÄNGEN BIS 1919
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Im Verlauf des Großen Krieges entwickelte sich die französische Armee von einer motorisierten schweren Artilleriegruppe mit vier Batterien zu einem umfangreichen motorisierten Geräteverband, der mit mehr als 2.000 Feldartillerie-, schweren und hochleistungsfähigen Geschützen ausgestattet war und nahezu 15 % des gesamten französischen Artilleriebestands ausmachte.
Guy François beleuchtet hier die Entstehung dieser gewaltigen Revolution, vom 18. Jahrhundert bis zu den Anfängen des Ersten Weltkriegs, und zeichnet deren Aufstieg von 1914 bis 1919 im Detail nach. Von der Entwicklung der gezogenen schweren Artillerie bis zum Bau der Selbstfahrlafetten der Flugabwehr, über die mobilen Batterien der Marinekanoniere hinaus – diese vollständige historische Darstellung wird durch eine detaillierte Untersuchung der in Serie gefertigten Materialien ebenso wie der seltensten Prototypen ergänzt.
In diesem Buch, das von 450 Abbildungen und zeitgenössischen Fotos sowie zahlreichen unveröffentlichten Dokumenten begleitet wird, enthüllt sich ein ganzes Kapitel der Welt der Artillerie.
Der Autor: General Guy François, geboren 1946, forscht seit vielen Jahren zur Geschichte der französischen Artillerie, insbesondere zur Kraftfahrzeugartillerie in all ihren Ausprägungen. Autor zahlreicher Artikel in Fachzeitschriften, hat er auch viele Standardwerke auf diesem Gebiet verfasst. Er ist unter anderem Autor von Canons de la victoire, Bände 2 und 3 (2008 bzw. 2010, Histoire & Collections) sowie von L'Artillerie lourde sur voie ferrée française des origines à 1945 (2022, Histoire & Collections).
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