STURMGRENADIERE – Geschichte des SturmBataillon N°7 1916–1918
STURMGRENADIERE – Geschichte des SturmBataillon N°7 1916–1918

STURMGRENADIERE – Geschichte des SturmBataillon N°7 1916–1918

L20170139
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Inspiriert vom Buch F. Ristows „Sturmgrenadiere", das 1959 in Deutschland erschien, ist dieses neue Buch – als Hommage an den Autor – das Ergebnis ergänzender Recherchen sowohl in französischen als auch in deutschen Archiven. „Sturmgrenadiere", Version 2, bereichert durch eine reichhaltige und oft unveröffentlichte Ikonografie (deutsche Fotografien, Karten, Skizzen, Zeichnungen…), zeichnet die Geschichte des Sturmbataillon N°7 nach.


 

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Dieses Sturmbataillon der 7. deutschen Armee, bestehend aus Elitesoldaten, war von November 1916 bis Oktober 1918 in Bosmont-sur-Serre, Tavaux und St. Pierremont (Kanton Marle, Département Aisne) stationiert. In den Jahren 1917 und 1918 kämpfte dieses Bataillon an der gesamten Front der 7. Armee, insbesondere am Chemin des Dames, dann an der Marne und in der Champagne. Alle Aspekte der Geschichte dieses Sturmbataillons werden in diesem Buch nachgezeichnet: von den Ursprüngen über die Beschreibung des weitläufigen Ausbildungslagers in Bosmont und seiner Nebenanlagen, die Ausbildung der Soldaten dieser Elitetruppe, ihr Alltag, die Besuche des Generalstabs oder die von Wilhelm II. sowie die Erinnerungen direkter Zeitzeugen, der Akteure dieses Krieges. Die Überfälle und zahlreichen Angriffe, an denen diese Soldaten 1917 am Chemin des Dames oder bei den Offensiven an der Aisne, der Marne und in der Champagne 1918 teilnahmen, werden in einem eigenen Kapitel behandelt. Dabei werden deutsche und französische Quellen gegenübergestellt und miteinander verglichen. Die Ankunft von Verstärkungen des Sturmbataillon N°5 „Rohr" und die Anwesenheit des Württembergisches-Gebirgs-Regiment in Bosmont 1918, einer weiteren Eliteeinheit der Gebirgsjäger, werden ebenfalls in diesem Buch geschildert. Parallel dazu beleuchtet das Buch verschiedene Aspekte der deutschen Besatzung in Bosmont-sur-Serre, einem kleinen Dorf im Serretal, aber auch in Tavaux, insbesondere den Alltag der Zivilbevölkerung unter der Besatzung, die Schikanen, die Bestrafungen, die Zwangsarbeit… sowie die Spuren und Überreste des Großen Krieges, die noch heute, ein Jahrhundert später, deutlich sichtbar sind, insbesondere in Bosmont – „l'Abri du Kaiser" (das erste Denkmal des Großen Krieges, das 1921 im Département Aisne als historisches Monument eingestuft wurde), die Reste des Ausbildungslagers des Sturmbataillon N°7 und das Munitionsdepot…

Autor 1
Alain Nice
Erscheinungsdatum
April 2017
Seiten
368
Sprache
Français
Verlag
Alain Nice
Autor 2 
Dirck Schoeter

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