A&P N°10 – F-4 PHANTOM – T.1 : US NAVY / USMC
Ursprünglich als trägergestützter Abfangjäger konzipiert und ausschließlich mit Raketen bewaffnet, zeigte die F-4 Phantom so vielversprechende Anfänge, dass die USAF sie ihrerseits als taktisches Jagdflugzeug übernahm.
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Ihr folgten rasch eine beeindruckende Anzahl von Luftstreitkräften weltweit, was erklärt, dass einige Exemplare noch heute im Dienst sind. Die US Navy und das USMC, Ursprung des Projekts, setzten das Flugzeug in vier seiner Hauptversionen ein (F-4B, J, N und S), zu denen die auf Luftaufklärung spezialisierten Varianten (RF-4) hinzukamen. Die Entstehungsgeschichte des Phantom II geht auf den Sommer 1953 zurück, als McDonnell aus eigener Initiative eines seiner Ingenieursteams, geführt von Herman D. Barkley, damit beauftragte, eine seiner früheren Konstruktionen weiterzuentwickeln: den F3H Demon, ein einsitziges einstrahliges Flugzeug, das von seinen Piloten für seine Flugeigenschaften geschätzt wurde, jedoch wenig leistungsfähig war und über eine zu geringe Reichweite verfügte. Am 3. Juli 1959 wurde die F4H-1 offiziell als Phantom II getauft, ein Name, der als Hommage an die McDonnell FH-1 vergeben wurde, die 1943 als erstes amerikanisches Strahlenflugzeug von Beginn an für den Trägereinsatz konzipiert worden war. 84 Seiten, ca. 220 Profile
- Sprache
- Français
- Verlag
- HISTOIRE & COLLECTIONS
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