Unsere Feuertaufe - August-Dezember 1914, unveröffentlichte Fotos und Zeugnisse
Unter den zahlreichen dem Großen Krieg gewidmeten Werken zeichnet sich dieses Buch durch vier Besonderheiten aus:
– Es ist ausschließlich den ersten vier Kriegsmonaten gewidmet, jener Periode, die man später den „Bewegungskrieg" nannte, von August bis Dezember 1914, den verlustreichsten Monaten des gesamten Konflikts.
– Es versammelt ausschließlich unveröffentlichte Bilder aus privaten oder ausländischen Sammlungen (Autochromedrucke, Daguerreotypien, Silbergelatinefotos).
– Neben einem laufenden Text, der eine historische Analyse der eingesetzten Taktik bietet, versammelt der wesentliche Teil des Textes Soldatenzeugnisse, unkommentiert (Briefe an ihre Familien, Briefe der Militärhierarchie usw.) Einfache Soldaten oder Offiziere, Männer aus der Stadt oder vom Land, sie treffen in diesen ersten Augusttagen 1914 an der Front ein. Sie sind jung und kennen den Krieg nur durch die Berichte der Veteranen von 1870. Zwischen dem 3. August und Ende Dezember werden sie alle das Feuer sehen. „Es ist der Wettlauf mit dem Tod. Man rennt, man rennt ohne Aufhören. Am Rand des Feldes angekommen, schießt man mit Gewehren oder Maschinengewehren auf uns. Männer fallen, wir rücken dennoch vor. Wir werden gesehen und sehen nichts."
Inhalt:
- DIE FRANZÖSISCHE ARMEE AM VORABEND DES GROSSEN KRIEGES
- DIE GRENZSCHLACHT: DIE KONFRONTATION MIT DEN REALITÄTEN DES MODERNEN KRIEGES
- DER SIEG AN DER MARNE: DIE AUSSERORDENTLICHE ERHOLUNG DER FRANZOSEN
- DER GRABENKRIEG: DIE BEWEGUNG DURCH DIE FEUERKRAFT BESIEGT
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