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Vierzig Jahre Straßenbahnen in Frankreich
Dieses Sammelwerk erzählt das französische Straßenbahn-Abenteuer, indem es die Ursprünge, die Entwicklungen, die Erfolge, aber auch die Misserfolge, die Grenzen und die Schwierigkeiten nachzeichnet, denen die Befürworter dieser Verkehrsform begegnet sind, die heute als vollwertiges Verkehrsmittel gilt.
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Es beleuchtet die Prozesse – und die zahlreichen Akteure –, die in den letzten vierzig Jahren zur "Rückkehr" der Straßenbahn in den großen französischen Städten beigetragen haben, aber auch dazu geführt haben, den "französischen Standardstraßenbahn" in zahlreiche Metropolen im Ausland zu exportieren.
Die 1970er Jahre gelten oft als Ausgangspunkt eines neuen Interesses am öffentlichen Nahverkehr, doch wie wurde die "Straßenbahnlösung" in den Augen von Politikern, Experten und Verkehrsfachleuten schrittweise (wieder) glaubwürdig? Welche Fragen nähren die Kontroversen auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene? Welche Akteure begünstigten ihre Rückkehr? Welche technischen Optionen wurden aus welchen Gründen gewählt? Wie haben die Stadtentwicklungspolitiken von diesen neuen Verkehrsprojekten profitiert? Welche beruflichen Logiken liegen der Einrichtung und dem Betrieb dieser neuen Straßenbahnlinien zugrunde?
Um diese zahlreichen Fragen zu beantworten, versammelt dieses Buch – erarbeitet unter der wissenschaftlichen Verantwortung von Rails et Histoire – die Standpunkte bedeutender Zeitzeugen (Architekten, Stadtplaner, Ingenieure, Experten) sowie die Perspektiven von Forschern (Geographen, Politikwissenschaftler, Historiker, Soziologen, Ökonomen) unter den besten Spezialisten für Städte und städtischen Nahverkehr.
- Autor 1
- Sébastien Gardon
- Erscheinungsdatum
- 12. April 2018
- Seiten
- 508
- Einband
- Flexibel
- Sprache
- Français
- Verlag
- Editions Libel
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