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Bernard de Lattre. Au nom du père
Bernard de Lattre JÜNGSTER TRÄGER DER MÉDAILLE MILITAIRE DER GESCHICHTE, GEFALLEN IN INDOCHINA
Au nom du père
Geboren 1928, wächst Bernard de Lattre im Schatten eines außergewöhnlichen Vaters auf, Jean de Lattre de Tassigny, dem späteren Marschall von Frankreich. Doch schon früh wählt er seinen eigenen
Weg: Mit sechzehn Jahren Freiwilliger, mit siebzehn mit der Médaille militaire ausgezeichnet, verkörpert er jene Jugend, die die Niederlage verweigert und sich in den Kampf wirft.
Vom Widerstand über den Frankreichfeldzug bis nach Indochina fügt sich sein fulminanter Werdegang in die tragische und ruhmreiche Geschichte der französischen Armee im 20. Jahrhundert ein. Früher Held, leidenschaftlicher Offizier „ohne Furcht und Tadel", fällt er mit dreiundzwanzig Jahren in Tonkin, treu bis zuletzt dem Wahlspruch seines Vaters: „Ne pas subir."
Anhand von Briefen, Zeugnissen und unveröffentlichten Archiven zeichnet dieses Buch den Lebensweg eines Mannes nach, der weit mehr war als „der Sohn des Marschalls". Das Leben von Bernard de Lattre ist geprägt von den Dramen und Hoffnungen einer geopferten Generation. Zwischen Sohnesliebe und nationaler Epopöe gibt diese Biografie endlich einer der ergreifendsten Figuren des französischen Militärgedächtnisses ihren Platz zurück.
"Schöne Biografie" - Figaro Magazine
"Dieses schöne Buch, das sich auf zahlreiche öffentliche und private Archive sowie auf viele Zeugnisse stützt, zollt ihm den verdienten Tribut. [...] Ein seltenes, packendes, erbauliches Buch im positivsten Sinne des Wortes." - Guerres et Conflits
"Gestützt auf unveröffentlichte Familiendokumente liefert der ehemalige Offizier, der zum stellvertretenden regionalen Direktor für kulturelle Angelegenheiten (DRAC) des Grand Est wurde, ein Werk von hervorragender Qualität, das die vertraute Nähe zeigt, die Vater und Sohn im Laufe der Jahre gepflegt haben. Von Anfang bis Ende fesselnd und spannend." - Armée & Défense
"Diese ergreifende, solide dokumentierte Biografie, insbesondere dank einer reichen Familienkorrespondenz, lässt die schrittweise Entwicklung der Persönlichkeit sowie ausgeprägte Charakterzüge von Bernard erkennen. Ein schönes Buch, eine Hommage an einen jungen Offizier, der viel zu früh gestorben ist." - Revue d'Histoire Européenne
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