Neuigkeiten aus Sainte-Engrâce? Chroniken eines gewöhnlichen Helden
Chroniken eines gewöhnlichen Helden der Geheimdienste |
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ch heiße Alex. Mein Vater ist Jude und meine Mutter Engländerin. Ein explosiver Cocktail während des Zweiten Weltkriegs. Ich war vierzehn Jahre alt, als wir den Nazis über die Pyrenäen entkamen, um uns in Spanien und dann in Portugal in Sicherheit zu bringen. In Sainte-Engrâce, einem abgelegenen Dorf im Herzen der Soule, wendete sich mein Leben. In meinem Leben hatte ich zwei Wünsche: ein Soldat und ein vollendeter Reiter zu werden. Ich nahm an den Konflikten in Indochina und Algerien teil. Als Mitglied des französischen Geheimdienstes wurden meine Missionen zum Katalysator zahlreicher ungewöhnlicher Erfahrungen. Das Pferd war der rote Faden meines Weges. Es wirkte auf mich wie ein tugendhaftes Ventil, eine persönliche und familiäre Erfüllung. Reich an authentischen Abenteuern, in denen sich Drama und Leichtigkeit vermischen, Dieser Bericht lässt uns den Blick eines Mannes auf die Folgen der Nachkriegszeit des Zweiten Weltkriegs teilen, so aufschlussreich für die Übel unseres 21. Jahrhunderts. Die Figur schildert ihre eigene Erfahrung mit den Schäden des Kolonialismus, den totalitären Auswüchsen des Kommunismus und den Wurzeln der unaufhaltsamen Radikalisierung des Islam. Mitunter auf komische Weise evoziert sie auch ihre zahlreichen verpassten Begegnungen mit dem Tod, einzigartige Wegmarken ihres bewegten Lebens.
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Ich heiße Alex. Mein Vater ist Jude und meine Mutter Engländerin. Ein explosiver Cocktail während des Zweiten Weltkriegs. Ich war vierzehn Jahre alt, als wir den Nazis über die Pyrenäen entkamen, um uns in Spanien und dann in Portugal in Sicherheit zu bringen.
In Sainte-Engrâce, einem abgelegenen Dorf im Herzen der Soule, wendete sich mein Leben. In meinem Leben hatte ich zwei Wünsche: ein Soldat und ein vollendeter Reiter zu werden. Ich nahm an den Konflikten in Indochina und Algerien teil. Als Mitglied des französischen Geheimdienstes wurden meine Missionen zum Katalysator zahlreicher ungewöhnlicher Erfahrungen. Das Pferd war der rote Faden meines Weges. Es wirkte auf mich wie ein tugendhaftes Ventil, eine persönliche und familiäre Erfüllung. Reich an authentischen Abenteuern, in denen sich Drama und Leichtigkeit vermischen,
Dieser Bericht lässt uns den Blick eines Mannes auf die Folgen der Nachkriegszeit des Zweiten Weltkriegs teilen, so aufschlussreich für die Übel unseres 21. Jahrhunderts. Die Figur schildert ihre eigene Erfahrung mit den Schäden des Kolonialismus, den totalitären Auswüchsen des Kommunismus und den Wurzeln der unaufhaltsamen Radikalisierung des Islam. Mitunter auf komische Weise evoziert sie auch ihre zahlreichen verpassten Begegnungen mit dem Tod, einzigartige Wegmarken ihres bewegten Lebens.
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