- -50%
Brancardiers! – Soldaten des Großen Krieges
Warum den Sanitätsträgern und ihrer Funktion einen eigenen Band widmen? Die Antwort hat ihren Ursprung in der Entstehung eines früheren Werkes des Autors.
Sicherer Bezahlvorgang
Lieferung
(+33) 01.79.75.05.50
Bei der Untersuchung des Fotoarchivs des Arztes Max Lumière fiel sein Blick auf eine Gruppe von Männern – die Sanitätsträger –, die auf einigen seiner Aufnahmen zu sehen waren. Seine Recherchen führten ihn dazu, die Schriften mehrerer Frontärzte zu konsultieren, um die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Max Lumière kennenzulernen; dabei stellte er fest, dass diese Sanitätsträger regelmäßig erwähnt und mitunter gelobt werden. Neugierig geworden, wollte er mehr über diese Soldaten erfahren, deren Bedeutung für den Konflikt er ahnte, ohne sie bislang wirklich ergründet zu haben. Als er seine Aufmerksamkeit auf sie richtete, war er überrascht von der Vielzahl der Erwähnungen in den Aufzeichnungen der Kämpfer. Ob sie gehasst oder beneidet, herabgesetzt oder geehrt wurden – ob in einigen Seiten, einigen Zeilen oder einigen Worten – ihre mehr oder weniger unauffällige Präsenz blieb beständig. Da die alltäglichen Tragödien des Konflikts ihre Aufgaben unentbehrlich machten, gehörten sie zum täglichen Leben an der Front, und ihre Anwesenheit wurde für die Männer in den Schützengräben fast zur Selbstverständlichkeit. Er entschied sich, sich vornehmlich den Sanitätsträgern zu widmen, die in den Schützengräben unterwegs waren – jenen, denen die an der Linie stationierten Soldaten täglich begegneten.
Dieses Werk ist mit 80 historischen Fotografien illustriert.
Inhaltsverzeichnis:
- DIE SANITÄTSTRÄGER AN DER FRONT
- VERSCHIEDENE HERKUNFT
- DIE ÄUSSERE UNTERSTÜTZUNG
- AUSBILDUNG UND AUSRÜSTUNG
- DIE BERGUNG DER VERWUNDETEN UND IHRE SCHWIERIGKEITEN
- SANITÄTSTRÄGER: EIN AUFTRAG MIT UNZÄHLIGEN RISIKEN
- NACH DEN EIGENEN, DEM FEIND HELFEN
- DIE VERWALTUNG DER TOTEN
- WAFFEN UND SANITÄTSTRÄGER
- DIE SANITÄTSTRÄGER AUS DER SICHT DER ANDEREN SOLDATEN
- ANERKENNUNG UND EHRUNGEN
- Autor 1
- Benoit Boucard
- Erscheinungsdatum
- 20. Februar 2015
- Seiten
- 200
- Sprache
- Français
- Verlag
- YSEC EDITIONS
Das könnte Ihnen auch gefallen