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Von der Maas zur Donau 1944–1945
L20220107
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Erscheinungsdatum
Juni 1940. Während die französischen Armeen auf Befehl von General Weygand, dem Oberbefehlshaber, einen allgemeinen Rückzug antreten, verlassen die Bewohner der Grenzgebiete zu Deutschland und Belgien ihre Städte und Dörfer vor einem rasch vorrückenden Feind.
Das Exodus währt nur kurz: Frankreich unterzeichnet am 25. Juni den Waffenstillstand. Es folgt eine lange Besatzungszeit des nationalen Territoriums durch deutsche Truppen, die sehr bald mit den Terroristen – jenen Kämpfern im Verborgenen, die man Résistants, Maquisards oder Partisanen nennen wird – in Konflikt geraten.
In einem kleinen Dorf in der Maas namens Récourt-le-Creux verstecken einige Jugendliche, junge Aufständische, die von der Niederlage von 1940 empört sind, Waffen und warten darauf, am bewaffneten Kampf teilnehmen zu können – was sie ab März 1944 tun werden.
Diese Erzählung schildert das einzigartige Schicksal der kleinen Gruppe, die sich um den Autor gebildet hatte. Aus dem Nichts entstanden und zur Gruppe Dunkerque geworden, wurde sie als bescheidener Gestalter der Befreiung des Territoriums mit der herausragenden Ehre bedacht, an der Spitze der 1. Französischen Armee das deutsche Ufer des Rheins im Sturm zu nehmen – und dabei nahezu vollständig aufgerieben zu werden.
Im Hintergrund zeichnet er das Engagement einer ganzen Jugend nach, die vom Patriotismus durchdrungen war, Nein zu Vichy gesagt hatte und für den Kampf gegen Deutschland und seine verbrecherische Ideologie eingetreten war.
Das Exodus währt nur kurz: Frankreich unterzeichnet am 25. Juni den Waffenstillstand. Es folgt eine lange Besatzungszeit des nationalen Territoriums durch deutsche Truppen, die sehr bald mit den Terroristen – jenen Kämpfern im Verborgenen, die man Résistants, Maquisards oder Partisanen nennen wird – in Konflikt geraten.
In einem kleinen Dorf in der Maas namens Récourt-le-Creux verstecken einige Jugendliche, junge Aufständische, die von der Niederlage von 1940 empört sind, Waffen und warten darauf, am bewaffneten Kampf teilnehmen zu können – was sie ab März 1944 tun werden.
Diese Erzählung schildert das einzigartige Schicksal der kleinen Gruppe, die sich um den Autor gebildet hatte. Aus dem Nichts entstanden und zur Gruppe Dunkerque geworden, wurde sie als bescheidener Gestalter der Befreiung des Territoriums mit der herausragenden Ehre bedacht, an der Spitze der 1. Französischen Armee das deutsche Ufer des Rheins im Sturm zu nehmen – und dabei nahezu vollständig aufgerieben zu werden.
Im Hintergrund zeichnet er das Engagement einer ganzen Jugend nach, die vom Patriotismus durchdrungen war, Nein zu Vichy gesagt hatte und für den Kampf gegen Deutschland und seine verbrecherische Ideologie eingetreten war.
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Bei der Befreiung im Maas-Bataillon eingetreten, bildet er gemeinsam mit den Pariser Freiwilligen der Kolonne Fabien ein Regiment, das de Lattre de Tassigny in den Kampfverband der 1. Armee eingliedert.
- Autor 1
- F. HOTTIER
- Erscheinungsdatum
- 2014
- Seiten
- 274
- Einband
- Broschiert
- Format
- 15.5 x 22
- Sprache
- Französisch
- Verlag
- LAVAUZELLE